Bundeshaushalt sendet positive Signale für den Sport

In schwie­ri­gen Zeiten haben die Haushaltspolitiker*innen im Rahmen der Beratungen des Bundeshaushalts 2021 wert­vol­le Beschlüsse für den Erhalt der Vielfalt von Sportdeutschland getrof­fen. „In einer schwe­ren Situation für Sportdeutschland ist das ein enorm wert­vol­les Signal und ein Lichtblick für vie­le davon Betroffene im Sport. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die seit Wochen und Monaten mit hohem Engagement dar­an mit­ge­wirkt haben, ein Paket zu schnü­ren, wel­ches einen Beitrag zum Schutz und damit zum Erhalt der wich­ti­gen Vielfalt des Sports leis­tet. Ganz aus­drück­lich geht die­ser Dank an die Mitglieder im Haushaltsausschuss, im Sportausschuss und an das Team von Bundesinnenminister Horst Seehofer im BMI.“, sag­te DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

Die Sportförderung über das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) wächst von 279 auf 293 Mio €. Zudem wird das in die­sem Jahr auf­ge­leg­te Programm „Coronahilfen Profisport“ auf Basis der gelo­cker­ten EU-Beihilferegeln aus­ge­baut und mit ins­ge­samt 200 Mio € für 2021 aus­ge­stat­tet. Für Sportgroßveranstaltungen wer­den bis Ende des Jahres 2021 außer­dem die Förderhöchstgrenzen vor­über­ge­hend erhöht. Welt- und Europameisterschaften kön­nen nun mit bis zu 400 T € (bis­her 150 T €) und sons­ti­ge her­aus­ra­gen­de Veranstaltungen mit bis zu 200 T € (75 T €) durch das BMI unter­stützt werden.

Ein wei­te­res wich­ti­ges Unterstützungssignal wur­de im Bereich des Sportstättenbaus gesetzt. Das Förderprogramm „Sanierung kom­mu­na­ler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“, von dem maß­geb­lich die Sportstätteninfrastruktur pro­fi­tiert, wur­de noch­mals erhöht und hat für die Förderrunde ab Februar/März 2021 nun ein Volumen in Höhe von 600 Mio €.

Quelle: Pressemitteilung DOSB