Ruder-EM in Varese: DRV überzeugt mit zwölf Medaillen

3. August 2026 | Rudern

Der Deutsche Ruderverband (DRV) hat bei den Ruder-Europameisterschaften auf dem Lago di Varese ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Mit fünf Gold-, sechs Silber- und einer Bronzemedaille belegte Deutschland Rang zwei im Medaillenspiegel und sammelte wertvolles Selbstvertrauen für die Weltmeisterschaften Ende August in Amsterdam.


Frauen

Frauen-Einer mit Alexandra Föster: Die deutsche Starterin zeigte eine solide Leistung und erreichte Platz 9.

Frauen-Doppelzweier mit Lisa Gutfleisch/Sarah Wibberenz: Das Boot sammelte wichtige internationale Erfahrung und beendete die Regatta im A-Finale auf Platz 6.

Frauen-Doppelvierer mit Maren Völz/Juliane Faralisch/Johanna Debus/Frauke Hundeling: Nach einem starken Schlussspurt gewann das deutsche Quartett die Silbermedaille.

Frauen-Zweier ohne Steuermann mit Luise Bachmann/Tabea Schendekehl: Das Duo erreichte das Finale und belegte einen 4. Platz.

Frauen-Vierer ohne Steuermann mit Hannah Reif/Paula Hartmann/Annabelle Bachmann/Pia Greiten: Die Crew fuhr ein beherztes Rennen und wurde mit der Silbermedaille belohnt.

Frauen-Achter mit Steuermann Florian Koch/Paula Hartmann/Nora Peuser/Antonia Galland/Annabelle Bachmann/Pia Greiten/Olivia Clotten/Luise Bachmann/Tabea Schendekehl: Das deutsche Großboot belegte im vier Boote umfassenden Finale den vierten Platz.


Männer

Männer-Einer: Olympiasieger Oliver Zeidler dominierte das Finale von Beginn an und gewann souverän die Goldmedaille.

Leichtgewichts-Männer-Einer: Fabio Kress fuhr ein couragiertes Rennen und sicherte sich die Silbermedaille.

Männer-Doppelzweier: Das deutsche Duo verpasste den Sprung auf das Podium und beendete die EM auf Platz 10.

Männer-Doppelvierer: Das Quartett überzeugte mit einem starken Endspurt und holte den Europameistertitel.

Männer-Zweier ohne Steuermann: Das deutsche Boot erreichte das B-Finale und belegte einen 8. Platz.

Männer-Vierer ohne Steuermann mit dem René Schmela: Nach einem engagierten Rennen schloss die Crew das A-Finale auf dem Bronze Platz ab.

Deutschland-Achter mit Olaf Roggensack: Das Flaggschiff des DRV meldete sich eindrucksvoll zurück und gewann hinter Rumänien die Silbermedaille.


Mixed

Mixed Doppel mit Juliane Faralisch: Das Boot lag von Beginn an auf dem 2.Platz und konnte diesen auch halten.

Mixed Achter mit Sarah Wibberenz/Lisa Gutfleisch/Hannah Reif/Frauke Hundeling/Rene Schmela: Direkt mit dem Finale startete der Mixed Achter. Das Boot konnte den zweiten Platz sichern.

Als Ersatz waren aus Berliner Sicht Tabea Kuhnert, Charlotte Burgdorf und Tom-Niklas Gränitz dabei.

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