Deutschlands Para-Schwimm-Nationalteam hat die Europameisterschaften in der Türkei mit einer starken Bilanz beendet. Die 22 Athletinnen und Athleten gewannen insgesamt neun Gold-, sieben Silber- und elf Bronzemedaillen. Damit verbesserte das Team seine Ausbeute gegenüber der EM vor zwei Jahren deutlich.
Elf deutsche Starter schafften den Sprung aufs Podium. Besonders erfolgreich war Verena Schott, die bei sechs Starts sechs Medaillen gewann. Tanja Scholz holte drei Goldmedaillen und zwei Weltrekorde, während Josia Topf mit fünf Medaillen überzeugte. Auch die Debütantinnen und Debütanten Florian Reiter, Bálint Köszegváry und die erst 13-jährige Nisanur Kocabas konnten jeweils Edelmetall gewinnen. Aus Berliner Sicht gab es noch weitere Medaillen von Elena Semechin (Gold und Silber), sowie Mira Jeanne Maack (Silber).
Für Berlin im Einsatz waren:Johanna Döhler Charlotte Kast, Mira Jeanne Maack, Janis McDavid, Florian Reiter, Elena Semechin und Tabea Teschauer.










