PyeongChang 2018: Nico Ihle wird Olympia-Achter

Nach einem Fehlstart konn­te der Chemnitzer Nico Ihle sei­ne Spurt-Qualitäten auf dem Eis nicht aus­spie­len. Der Eisschnellläufer blieb bei den Winterspielen in Pyeongchang auf sei­ner Paradestrecke über 500 Meter ohne die erhoff­te Olympia-Medaille und beleg­te den ach­ten Platz. "Erst habe ich mich gar nicht getraut auf die Anzeigetafel zu schau­en", sag­te Ihle nach dem Rennen. Doch schon weni­ge Minuten nach sei­nem Rennen konn­te er wie­der lächeln. "Ich bin nicht so unzu­frie­den. Es war kein schlech­ter Lauf. In so einem Feld muss man erst­mal Achter wer­den", sag­te der 32-Jährige.