Nachwuchssportlerin des Monats Februar

Pauline Pfeif wagt jetzt den ganz gro­ßen Sprung

Ferien, ach was. Wer ras­tet, der ros­tet. Letzteres kann und will Pauline Pfeif sich nicht leis­ten. Deshalb ver­brach­te die 19-Jährige die schul­frei­en Tage gera­de nicht im Urlaub, son­dern feil­te auf einem Lehrgang in Rostock an den Feinheiten ihrer Sprünge. Hauptsächlich denen, die sie in der Kür zeigt. Damit sie bei den deut­schen Meisterschaften der Wasserspringer an sel­ber Stelle in der nächs­ten Woche per­fekt sitzen.

Es sind die Titelkämpfe der natio­na­len Elite, an der die Berlinerin teil­nimmt. Nicht zum ers­ten Mal, in ihrer Vita ste­hen schon zwei­te und drit­te Plätze auf höchs­ter Ebene. Diesmal aber geht Pauline ihren Wettkampf mit einer ande­ren Perspektive an. „Das ist der Schritt in die nächs­te Stufe, jetzt muss ich zei­gen, was ich kann“, sagt sie. Für die jun­ge Athletin beginnt unwi­der­ruf­lich die Karriere bei den Erwachsenen.

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