Eiskunstlauf: Berliner Paare mit WM-Rang 13 und 14 

Bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften im japa­ni­schen Saitama beleg­ten Annika Hocke und Ruben Blommaert den 13.Platz und dahin­ter auf den 14.Platz die Deutschen Meister Minerva-Fabienne Hase und Nolan Seegert. Im Kurzprogramm star­te­ten Minerva-Fabienne und Nolan mit einer per­sön­li­chen Bestleistung von 64,28 Zählern und ran­gier­ten auf einen guten zehn­ten Platz. Als 16. gin­gen Annika und Ruben in die Kür-Entscheidung. Leider unter­lief in der Kür den deut­schen Meistern ein gro­ßer Patzer (abge­bro­che­nen Hebung) und lan­de­ten am Ende auf Platz 14. Annika und Ruben ver­bes­ser­ten sich mit einer star­ken Leistung auf Rang 13. Ein ver­söhn­li­cher Abschluss des ansons­ten pro­ble­ma­ti­schen nach­olym­pi­schen Winters für Anniak und Ruben.

Als Nachfolger der vom Wettkampfsport pau­sie­ren­den Titelverteidiger Aljona Savchenko und Bruno Massot durf­ten sich Sui Wenjing und Han Cong fei­ern las­sen. Sie gewan­nen nach 2017 ihren zwei­ten WM-Titel und stell­ten dabei mit 234,84 Punkten einen neu­en Weltrekord auf. Das chi­ne­si­sche Paar konn­te in der Kür die rus­si­schen EM-Zweiten Jewgenija Tarassowa/Wladimir Morosow aus Russland noch von Platz eins ver­drän­gen. Die Europameister Vanessa James/Morgan Cipres aus Frankriech klet­ter­ten vom sieb­ten Platz nach dem Kurzprogramm noch auf den Bronze-Rang.