Marc Lembeck und Pilot Robert Förstemann verpassen bei der Weltmeisterschaft im niederländischen Apeldoorn nur knapp eine Medaille im Einzel. Das Berliner Duo überzeugt bei seinem WM-Debüt und sammelt wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu den Paralympics 2028.
Vom 29. Oktober bis 1. November traf sich die internationale Para-Radsport-Elite im niederländischen Apeldoorn zu den Weltmeisterschaften auf der Bahn. Mit dabei war auch das Tandem aus Berlin: Marc Lembeck und Pilot Robert Förstemann.
Für das neu formierte Duo war es die erste gemeinsame Weltmeisterschaft. Im Sprint der Klasse B (Sehbehinderte) zeigte das Team eine starke Leistung und kämpfte sich bis ins kleine Finale um Bronze vor. Dort trafen Lembeck und Förstemann auf das australische Tandem Beau Wootton und Byron Davies. Trotz eines engagierten Auftritts mussten sie sich in zwei Läufen geschlagen geben und belegten am Ende einen starken vierten Platz. Die beiden Berliner gehören bereits bei ihrer ersten gemeinsamen Weltmeisterschaft zur internationalen Spitze und konnten sich im Sprint bis in die Medaillenentscheidung vorkämpfen.
Ein weiteres Highlight der Weltmeisterschaften war der Medaillenerfolg im Mixed-Tandem. Hier konnten Lambeck/Förstemann für das Team die Silber Medaille erfahren.










