Auszeichnung für faire Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin

Die Leichtathletik-Europameisterschaften in Berlin waren ein Fest des Sports. Neben den Athletinnen und Athleten mit ihren Spitzenleistungen haben dazu ganz wesent­lich die vie­len frei­wil­li­gen Helferinnen und Helfer sowie ein begeis­ter­tes Publikum bei­getra­gen - sie haben die Olympischen Werte in beson­de­rer Weise ver­kör­pert. Dies hat die Deutsche Olympische Gesellschaft Landesverband Berlin (DOG Berlin) zum Anlass genom­men, dem Geschäftsführer der Berlin Leichtathletik-EM 2018, Frank Kowalski, stell­ver­tre­tend die Leistungsplakette zu über­rei­chen.

Ob Volunteers oder Publikum - wäh­rend der EM sind in Berlin Menschen ganz unter­schied­li­cher Herkunft zusam­men­ge­kom­men, sie haben Völkerverständigung gelebt, die Sportlerinnen und Sportler stets sehr fair und respekt­voll unter­stützt sowie für eine ein­ma­li­ge Atmosphäre gesorgt. Zudem wur­de inner­halb und außer­halb des Olympiastadions deut­lich, wie gut im Umfeld der Leichtathletik Integration im und durch Sport funk­tio­niert. "Fairness und Integration: Die Sportart Leichtathletik war wie­der ein­mal vor­bild­lich. Genau das ent­spricht den olym­pi­schen Idealen, für die sich die Deutsche Olympische Gesellschaft enga­giert. Wir hof­fen, dass die­ses Beispiel Schule macht und eine mög­lichst brei­te Wirkung in die Gesellschaft hin­ein ent­fal­tet", so Richard Meng, Präsident der DOG Berlin.