Jonas Sagstetter verliert mit Sven Winter knapp im Achtelfinale

17. August 2026 | Beachvolleyball

Für Jonas Sagstetter und die deutschen Beachvolleyball-Teams ist die Europameisterschaft im polnischen Stare Jablonki vorzeitig beendet. Der am OSP Berlin trainierende Sagstetter zeigte gemeinsam mit seinem Interimspartner Partner Sven Winter eine starke Leistung, musste sich im Achtelfinale aber denkbar knapp geschlagen geben.

Gegen die Franzosen Rémi Bassereau und Calvin Ayé erwischten Sagstetter/Winter den besseren Start und entschieden den ersten Satz mit 21:16 für sich. Die Franzosen fanden anschließend zurück ins Spiel und glichen mit 21:14 aus. Im entscheidenden dritten Satz entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe, in dem sich das französische Duo schließlich mit 19:17 durchsetzte.

Damit war Sagstetter/Winter das letzte verbliebene deutsche Männerteam im Turnier. Zuvor hatte das Interimsduo aus Nils Ehlers und dem Berliner Lui Wüst bereits in der Zwischenrunde gegen Eylon Elazar und Kevin Cuzmiciov aus Israel mit 0:2 (19:21, 33:35) verloren. Paul Henning/Lukas Pfretzschner waren bereits in der Vorrunde ausgeschieden.

Auch bei den Frauen lief es insgesamt nicht besser. Insgesamt waren sieben DVV-Teams bei der EM an den Start gegangen, viele davon in neu zusammengestellten Konstellationen. Die Sieger des Turniers sicherten sich bereits einen Startplatz für die Olympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles (Schweden bei den Herren, Niederlande bei den Frauen). Der Qualifikationszyklus für die Olympischen Spiele beginnt im Herbst.

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