Para-Schwimmen: große Medaillenausbeute bei WM

Am ver­gan­ge­nen Wochenende ist die Weltmeisterschaft der Para-Schwimmer*innen im por­tu­gie­si­schen Madeira zu Ende gegan­gen. Insgesamt schaff­te es das deut­sche Team um die erfah­re­nen Olympia-Teilnehmer*innen und jun­gen Athlet*innen 14 Medaillen ein­zu­fah­ren. Eine der erfolg­rei­chen Medaillen-Gewinnerinnen war die Berliner Paralympics-Siegerin Elena Semechin (Berliner Schwimmteam), die trotz aktu­el­ler Chemotherapie über die 100m Brust (SB13) am Ende Vize-Weltmeisterin wur­de. In über­ra­gen­der Form zeig­te sich eben­falls auch die erst 18-jährige Berlinerin Mira Jeanne Maack (Berliner Schwimmteam). Sie sicher­te sich über die 100m Rücken (S8) die Bronze-Medaille mit neu­em deut­schen Rekord und über die 200m Lagen (SM8) die Silber-Medaille und erziel­te somit die bis­her größ­ten Medaillen-Erfolge ihrer Karriere. Weitere tol­le Finalplatzierungen erziel­te sie über die 400m Freistil (S8) als 6., über die 100m Brust (SB7) als 8. sowie über die 100m Schmetterling (S8) mit per­sön­li­cher Bestzeit als 4. Mit eben­falls star­ken Finalplatzierungen prä­sen­tier­te sich auch Justin Kaps (Berliner Schwimmteam). Er wur­de über die 400m Freistil (S10) 5. und über die 100m Freistil (S10) 8.