Nachruf

Tief betrof­fen und viel zu früh neh­men wir heu­te Abschied von unse­rer lei­ten­den Physiotherapeutin Andrea Pinske (1961), gebo­re­ne Pollack.

Andrea  - für die meis­ten ein­fach "Polli" -  war mehr­fa­che Olympiasiegerin im Schwimmen. Mit ihren Erfahrungen und mensch­li­chen Werten ver­stand sie die Gedanken und Emotionen von Leistungssportlern und hat­te so eine enge Verbindung zu den Athleten. Sie war seit  fast vier Jahrzehnten uner­müd­lich als Physiotherapeutin für die Sportler da.

Ihre umfang­rei­che Expertise in der Physiotherapie war gefragt. Mit  außer­or­dent­li­chem Engagement hat sie ihre Aufgaben wahr­ge­nom­men. Andrea war immer  da, wenn wir sie brauch­ten und sie über­nahm Verantwortung für das gesam­te Team, als wir sie dar­um baten. Unter ihrer Führung war die Physiotherapie des Olympiastützpunktes nicht nur ein Ort für die Regeneration oder Therapie, son­dern auch ein Ort an dem Freude und Leid mit den Sportlerinnen und Sportlern geteilt wur­de. Durch ihre offe­ne, zuge­wand­te Art war sie bei den Leistungssportlern sowie bei ihren Kolleginnen und Kollegen sehr beliebt. Andrea hat sich inner­halb und außer­halb unse­res Olympiastützpunktes blei­ben­des Ansehen erwor­ben.

Mit ihrem Wirken und ihren tie­fen mensch­li­chen Werten hat Polli uns alle geprägt. Das bleibt uns auch nach dem schmerz­li­chen Verlust.

Unser Mitgefühl gilt Ihrem Ehemann und ihrer Familie.

In tie­fer Trauer

das gesam­te Team des Olympiastützpunktes Berlin