Ernährung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Gesund blei­ben, das Immunsystem sta­bi­li­sie­ren

Um Infektionen vor­zu­beu­gen ist eine vit­amin­rei­che Ernährung mit aus­rei­chend Gemüse und Obst zu emp­feh­len. Zitrusfrüchte ent­hal­ten viel Vitamin C. Probiotika, wie z.B. Joghurt und Kefir haben einen güns­ti­gen Einfluss auf die Darmgesundheit und unter­stüt­zen die Immunfunktion. Wichtig ist es aus­rei­chend zu trin­ken, damit die Schleimhäute nicht aus­trock­nen und so für Erreger leich­ter emp­fäng­lich wer­den könn­ten.

Das Gewicht hal­ten, an den Energiebedarf anpas­sen

Durch das meist ein­ge­schränk­te Training sind die Umfänge und Belastungen gerin­ger und ent­spre­chend auch der Energiebedarf. Um in eini­gen Wochen nicht mit Übergewicht in den neu­en Trainingsaufbau zu star­ten, soll­tet ihr die Energiezufuhr redu­zie­ren. Die 3 Hauptmahlzeiten soll­ten wei­ter­hin ein­ge­hal­ten wer­den, dafür eher auf die Zwischenmahlzeiten ver­zich­ten. Jetzt ist es Gelegenheit, eige­ne Rezepte aus­zu­pro­bie­ren oder zu recher­chie­ren und sich mit den Zutaten aus­ein­an­der zu set­zen und selbst zu kochen, statt z.B. nur Fertiglasagne und Tiefkühlpizza auf­zu­ba­cken.

Den Verlust an Muskelmasse gering hal­ten

Das Krafttraining wei­ter­hin mit eiweiß­rei­cher Ernährung kom­bi­nie­ren, d.h. Milchprodukte, Hülsenfrüchte, fett­ar­mes Fleisch und Fisch in den Speiseplan ein­bau­en. Unter die­sem Aspekt  könn­ten vor­zugs­wei­se auch Lebensmittel, die reich an Leucin sind aus­ge­wählt wer­den.  Solche guten Proteinquellen stel­len z.B. Linsen, Lachs, Quinoa, Emmentaler Käse und Cashewkerne dar.