Wasserspringen: Grandioses Abschneiden von Team Deutschland beid er EM

Insgesamt hol­ten Deutschlands Wasserspringer*innen bei die­ser EM acht Medaillen und damit exakt so vie­le wie 2018 und 2019. Besser war man zuletzt 2014 bei der Heim-EM in Berlin mit damals sogar zehn Podestplätzen. Dabei konn­te Rekord-Europameister Patrick Hausding sei­ne Goldmedaillenbilanz um wei­te­re 2 auf nun­mehr 17 aufstocken.
Auch bei den letz­ten Wettbewerben gab es TOP-Ergebnisse: Bronze im Turm-Synchronspingen für Patrick Hausding und dem Hallenser Timo Barthel. Ein Jahrzehnt lang hat­te Patrick im Turm-Synchronspringen mit Sascha Klein in der Weltspitze mit­ge­mischt. Neun Mal waren bei­de Europameister, 2013 sogar Weltmeister. Seit rd. einem hal­ben Jahr nun mit Timo und gleich auf Anhieb der Podiumsplatz. Im 3m-Wettbewerb beleg­te Patrick nach einer Verletzung beim Einspringen Rang 9. Knapp an einer Medaille vor­bei spran­gen Tina Punzel (Dresdner SC 1898) und Christina Wassen (Berliner TSC) im Synchronspringen vom Turm. Sie beleg­ten mit 284,28 Punkten Rang vier, nur 2,5 Punkte fehl­ten zum Edelmetall. Im Turmspringen der Frauen lag Christina Wassen im Vorkmapf auf Platz sie­ben und konn­te sich im Finale nicht ver­bes­sern. Am Ende war es Rang acht. Ihre jün­ge­re Schwester Elena Wassen stand eben­falls im Finale und beleg­te mit 258,65 Punkten Platz zwölf.