Silber mit Stolz – Berliner Füchse prägen dramatisches EM-Finale

2. Februar 2026 | Handball

Ein Endspiel, das alles hatte: Vor 15.000 Zuschauern in der rot leuchtenden Jyske Bank Boxen lieferte sich die deutsche Nationalmannschaft mit Gastgeber Dänemark ein hochklassiges EM-Finale. Am Ende stand eine 27:34-Niederlage – und dennoch ein Abend, der aus Berliner Sicht von großen Geschichten geprägt war.

Mit Mathias Gidsel und Lasse Andersson krönten sich zwei Füchse Berlin zu Europameistern und vollendeten einen historischen Grandslam. Gidsel schrieb Handballgeschichte: EM-MVP, Torschützenkönig und mit 68 Treffern so treffsicher wie noch nie ein Spieler bei einer Europameisterschaft.

Auf der anderen Seite durften sich die Hauptstadt-Eigengewächse Nils Lichtlein und Matthes Langhoff über EM-Silber freuen. Beide standen sinnbildlich für den Kampfgeist des DHB-Teams, das dem Favoriten lange auf Augenhöhe begegnete und bis in die Schlussphase alles investierte.

Vier Füchse im EM-Finale, vier Medaillen – und ein starkes Berliner Ausrufezeichen auf der großen internationalen Bühne.

Jetzt unseren Newsletter abonnieren und keine OSP-News mehr verpassen.

Weitere News