Schwimmen: Maya Tobehn überzeugt beim Weltcup in Berlin

Das Starterfeld des FINA/airweave Swimming World Cup in Berlin ließ kei­ne Wünsche offen: ins­ge­samt mel­de­ten neun Goldmedaillengewinner der gera­de zu Ende gegan­ge­nen Schwimm-Weltmeisterschaften in Budapest für die zwei­te Station der Weltserie 2017. Und das Schwimmfestival ende­te mit zwei Weltrekorden durch "iron Lady" Katinka Hosszu (Ungarn) über 100m Lagen und Ranomi Kromowidjojo aus den Niederlanden. Als ers­te Frau der Welt blieb sie unter der 23-Sekunden-Marke und schnapp­te sich in 22.93 Sieg und Weltrekord über 50m Freistil.

Und mit­ten­drin unse­re gro­ße Berliner Nachwuchshoffnung Maya Tobehn. Die erst 15-jährige über­zeug­te über 400m Lagen und stell­te in 4:35.61 einen neu­en deut­schen Altersklassenrekord für 15-Jährige auf. der fünf­te Platz war der Lohn und noch vor Franziska Hentke (Magdeburg, 4:35.96), die auf Rang sechs lan­de­te. Über 200m Rücken - erneut ging Katinka als Siegerin hervor- schwamm sie in 2:09,30 sec. auf den ach­ten Platz.