Moderner Fünfkampf: Super Saisonstart in Budapest

Nach fast 12 Monaten Pause auf der inter­na­tio­na­len Fünfkampf-Bühne gelang dem deut­schen Team bei den 7. Peridot Hungarian Open Indoor Championships 2021 ein Saisonstart nach Maß. Gold für Patrick und Bronze für Marvin Dogue aus Potsdam sowie ein fünf­ter Platz für Rebecca Langrehr und Platz sechs für Annika Schleu stan­den am Ende zu Buche.
In Budapest star­te­ten 132 Akteure aus 20 Nationen. Das deut­sche Frauen-Quartett um Annika Schleu, Rebecca Langrehr, Anna Matthes und Ronja Steinborn konn­te nach eini­gen Anlaufschwierigkeiten im Schwimmen und Fechten mit star­ken Leistungen im Laser-Run über­zeu­gen. Rebecca, die von Platz 24 ins Rennen ging, kämpf­te sich mit einem beherz­ten Lauf noch auf Platz 13 vor und konn­te damit zusam­men mit Annika unter den bes­ten 15 ins Finale ein­zie­hen. Für Ronja Steinborn reich­te es am Ende trotz gutem Laser-Run nicht.
Annika - zu Beginn eini­ge Schwierigkeiten im Fechten - bril­lier­te mit einem feh­ler­frei­em Ritt und konn­te sich mit einer star­ken Laufleistung im Laser-Run noch von Platz 23 auf sechs ver­bes­sern. Rebecca behaup­te­te ihren fünf­ten Platz vom Fechten bis ins Ziel. Für die jün­ge­re Athleten-Riege um Jan Kauffmann, Fernand Mitterrand und Moriz Klinkert reich­te es für den Einzug ins Finale lei­der nicht.