Deutschlandstipendium der FU Berlin geht erneut an Spitzensportler des OSP Berlin 

Erneut ver­gab die Freie Universität zu Berlin Deutschlandstipendien im Rahmen der Stipendienfeier. Unter den 200 aus­ge­zeich­ne­ten Stipendiat*innen waren auch sie­ben Athlet*innen des OSP Berlin, die mit die­ser Unterstützungsmöglichkeit noch bes­ser ihren Sport und das Studium ver­ein­ba­ren kön­nen. Dabei sind die Kriterien für die Vergabe eines sol­chen Stipendiums neben guten Leistungen im Studium auch Engagement im außer­uni­ver­si­tä­ren Kontext sowie leis­tungs­sport­li­che Erfolge.
Ermöglicht und finan­ziert wird das Ganze zum einen durch nicht-öffentliche bezie­hungs­wei­se pri­va­te Mittel und zum ande­ren durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Spitzensportler wer­den monat­lich mit einer Summe von 300 € unter­stützt, von denen 150 € durch die Ernst-Reuter-Gesellschaft als Stifterin über­nom­men und 150 € durch den Bund getra­gen wer­den. Die Bewilligungsdauer gilt immer für zwei Semester und wird dann erneut geprüft. Solch ein Stipendium umfasst neben der Studienfinanzierung auch ein umfang­rei­ches, ideel­les Begleitprogramm.

Dieses Programm beinhal­tet unter ande­rem zahl­rei­che Workshops und ande­re Veranstaltungen, die für die Stipendiaten orga­ni­siert und ange­bo­ten wer­den. Weiterhin bie­tet das Stipendium die Möglichkeit, mit vie­len inter­es­san­ten Menschen in den Austausch zu kom­men und über den Sportkontext hin­aus Kontakte zu knüp­fen. Auch Einblicke in die Praxis sowie die Umsetzung eige­ner Projekte sind Ziele des Programms und leis­ten so lang­fris­tig einen Beitrag zur fach­li­chen, per­sön­li­chen und beruf­li­chen Entwicklung.

Athlet*innen haben somit die Möglichkeit, Spitzenleistungen im Sport und Studium zu erbrin­gen. Wir gra­tu­lie­ren herz­lich den Stipendiaten vom OSP Berlin Annalena Fisch (Rudern, Grundschulpädagogik), Tabea Kuhnert (Rudern, Psychologie), Paul Dösch (Hockey, Kommunikationswissenschaften), Luis Gill (Hockey, Public Economics), Caterina Granz (Leichtathletik, Psychologie), Tobias Buck-Gramcko (Radsport, BWL) und Caroline Fritze (Judo, Psychologie).