BERLINER OLYMPIA-BOOT

Mit einer Bootsfahrt durch Berlins Mitte star­te­te die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Berlin ein neu­es Projekt der Begegnung zwi­schen ehe­ma­li­gen Spitzensportlern aus Berlin. Über 50 frü­he­re Teilnehmerinnen und -teil­neh­mer der Olympischen und Paralympische Spiele seit 1992 tra­fen sich erst­mals genera­ti­ons­über­grei­fend zum Gespräch und Erfahrungsaustausch. Es war für vie­le ein freu­di­ges Wiedersehen nach lan­ger, lan­ger Zeit.

Unter den zahl­rei­chen Gästen waren auch 13 Olympiasieger/Parasieger anwe­send - Uwe Proske (Fechten), Luisa Walther-Keller, Badri Latif-Braun, Natascha Keller, Andreas Keller (alle Hockey), Birgit Fischer & Heike Klein (Kanu), Lena Schöneborn (Mod. Fünfkampf), Matthias Groß (Paralympics), Andreas Kuffner (Rudern), Karin Büttner-Janz (Turnen), Heike Drechsler (Leichtathletik).

Berlins DOG-Präsident Richard Meng: “Die vie­len ehe­ma­li­gen Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sind ein Schatz für unse­re Stadt. Ihre Erfahrung und ihr Engagement sind uns wich­tig, denn wer Olympische Spiele erlebt hat, kann authen­tisch berich­ten über die Glücksmomente und auch die schwie­ri­gen Stunden in einem Sportlerleben. Viele von ihnen sind bis heu­te Vorbilder. Dafür wol­len wir dan­ken, aber durch die Begegnung soll auch der Einsatz für posi­ti­ve Werte im heu­ti­gen Sport gestärkt wer­den.”