Ein Stück Heimat in Italien: TEAM BERLIN beim Berliner Abend in Mailand gewürdigt

18. Februar 2026 | Mailand Cortina 2026

Im Mailänder „Talent Garden Isola“ kamen auf Einladung des Berliner Senats und des Olympiastützpunkts Berlin Athletinnen und Athleten, Trainerinnen und Trainer, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie einige Partner des OSP in einem stimmungsvollen Rahmen zusammen. Der traditionelle Berliner Abend am Rande der Olympischen Winterspiele bot die perfekte Bühne, um die herausragenden Leistungen der Berliner Sportlerinnen und Sportler zu würdigen und sich in einem persönlichen Rahmen auszutauschen – mit jenen, die ihre Wettbewerbe bereits erfolgreich absolviert haben, und jenen, die noch in den Startlöchern stehen.

Sportsenatorin Iris Spranger nutzte die Gelegenheit, um die Mitglieder des TEAM BERLIN für ihre Auftritte auf dem Eis zu ehren: „Die Athletinnen und Athleten begeistern nicht nur das Publikum an den olympischen Wettkampfstätten. Sie sind auch Vorbilder für unsere Kinder und Jugendlichen“, betonte Spranger in ihrer Ansprache. „Die Wettbewerbe und das olympische Miteinander stellen eine Inspiration für den Sportnachwuchs dar und strahlen auch auf unsere laufende nationale Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele ab.“

Neben der Senatorin zählten auch Susanne Welter (Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in Mailand), Eisschnelllauf-Bundestrainer Alexis Contin, DESG-Sportdirektorin Nadine Seidenglanz, DEU-Sportdirektor Jens ter Laak und Thomas Bothstede (Geschäftsführer der Eisbären Berlin) zu den Gästen.

Die Stars des Abends: das TEAM BERLIN im Mittelpunkt

Im Zentrum der traditionellen Veranstaltung standen in verschiedenen Talkrunden jedoch diejenigen, die Olympia zu einem großen Fest des internationalen Sports machen. Unter großem Applaus wurde das Eiskunstlauf-Duo Minerva Hase und Nikita Volodin für den Gewinn der Bronzemedaille gefeiert. Auch das zweite Berliner Paarlauf-Duo, Annika Hocke und Robert Kunkel, war vor Ort, ebenso wie einige Mitglieder des mit vielen Olympia-Debütanten gespickten Eisschnelllauf-Teams um Gabriel Groß, Josie Hofmann, Maira Jasch und Anna Ostlender.

Starke Partner für den Erfolg: Die Berliner Sparkasse

Leistungssport auf diesem internationalen Niveau ist ohne starke Partner nicht denkbar. Ein besonderer Dank galt an diesem Abend der Berliner Sparkasse, die den OSP Berlin seit vielen Jahren verlässlich unterstützt. Frank Weidner, Leiter der Unternehmenskommunikation der Berliner Sparkasse, unterstrich mit seiner Teilnahme in Mailand die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Diese Partnerschaft ist ein entscheidender Baustein für die nachhaltige Entwicklung des Berliner Leistungssports.

Wie wichtig dieses Engagement ist, zeigt das „Berliner Sparkassen Perspektivteam“, mit dem gezielt in die Nachwuchsförderung am OSP Berlin investiert wird. Jedes Jahr werden acht vielversprechende Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg an die Spitze unterstützt. Eine von ihnen ist die Eisschnellläuferin Sofie Adeberg. Auf Einladung der Berliner Sparkasse konnte sie die Reise nach Mailand antreten, um sich einige der Wettkämpfe ihrer Disziplin live vor Ort anzuschauen.
„Ich bin der Berliner Sparkasse unglaublich dankbar, dass sie mir diese Reise nach Mailand ermöglicht hat. Die Atmosphäre bei den Olympischen Spielen hautnah mitzuerleben, war ein unbeschreibliches Erlebnis. Diese Eindrücke geben mir einen riesigen Motivationsschub für mein eigenes Training, um in Zukunft selbst als Aktive bei den Olympischen Spielen auf dem Eis zu stehen“, sagt Sofie.


Foto: v.l. Sofie Adeberg und Frank Weidner beim Eisschnelllauf-Wettkampf in Mailand

Dass diese Form der Förderung Früchte trägt, beweist nicht zuletzt Nikita Volodin, der im Jahr 2024 noch selbst Teil des Perspektivteams war. Seit Anfang 2025 unterstützt die Berliner Sparkasse das Erfolgs-Duo Minerva Hase und Nikita Volodin zudem im Rahmen einer Einzelförderung. Dieses gezielte Engagement trägt maßgeblich dazu bei, optimale Trainings- und Vorbereitungsbedingungen zu sichern und sportliche Höchstleistungen auf der olympischen Bühne überhaupt erst zu ermöglichen.

Foto: v.l.: Martin Seeber, Minerva Hase, Nikita Volodin, Frank Weidner, Annika Hocke, Robert Kunkel, Dr. Harry Bähr

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