DOSB nominiert die ersten 68 Athlet*innen für Tokio

Nach mehr als einem Jahr, in dem die Vorbereitung auf und Qualifizierung für die Olympischen Spiele wohl so schwer und unbe­re­chen­bar war wie noch nie, nomi­nier­te der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nun in zwei Runden die ers­ten 68 Athlet*innen aus den Sportarten Schießen, Freiwasser- und Beckenschwimmen, Segeln, Sportklettern, Tischtennis, Fechten, Kanu-Slalom und Taekwondo.

Darunter sind 5 BerlinerInnen:

  • Leonie Kullmann Schwimmen (400 m Freistil, 4x200 m Freistil / SG Neukölln Berlin)
  • Ole Braunschweig Schwimmen (100 m Rücken, 4x100 m Lagen / SG Neukölln Berlin)
  • Svenja Weger Segeln (Laser Radial / Potsdamer Yacht Club)
  • Shan Xiaona Tischtennis (Mannschaft / TTC Berlin eastside)
  • Nina Mittelham Tischtennis (TTC Berlin eastside)

Die fina­le Größe des Team Deutschland für Tokio ist auf­grund noch lau­fen­der Qualifikationswettkämpfe aktu­ell noch nicht abzu­schät­zen. In London umfass­te die Mannschaft 407 und in Rio 452 deut­sche Athlet*innen. Die Nominierungsrunde am 18. Mai war die ers­te von ins­ge­samt vor­aus­sicht­lich fünf. Aufgrund der Verschiebung der Olympischen Spiele Tokio 2020 sowie spä­ter und teil­wei­se noch lau­fen­der Qualifikationen sind mehr Nominierungssitzungen geplant als gewohnt. Die wei­te­ren Termine sind 15. Juni, 29. Juni und, falls nötig, noch eine Sitzung am 3. oder 4. Juli. Am 5. Juli ist Meldeschluss beim Internationalen Olympischen Komitee.